Grosspolnische Schleife

Zusaetzliche Informationen


Ueber den Film
Im Film zeigen wir miteinander verbundene Fluesse, Kanaele, Seen, die eine Kreisreise auf Wasser von 670 km moeglich machen. Anschaulich wird auch dargestellt, wie das System funktioniert und welche Rolle bestimmte Wasserbauweke spielen. Diese Grosspolnische Schleife bilden Ślesiński-Kanal, Ober-Noteć, Górnonotecki Kanal ( Kanal auf der Ober-Noteć) westlicher Teil des Bydgoszcz Kanals, Nieder-Noteć, Warta auf der Strecke von Santok bis Konin. Fragmente dieser Strecke erfreuen sich grosser Beliebtheit unter allerlei Touristen – Rucksacktouristen, Radfahrer, Liebhaber der Wassertouristik und Autofahrer. Es werden hier auch verschiedene technische Loesungen gezeigt, die den Warenschiffverkehr und Touristenschiffverkehr ermoeglichen . Die Schautafeln und Landkarten lassen das Funktionieren der schon seit langem vorhandenen Wasserverbindungen verstehen. Die Animationen erklaeren wie ist die Aufgabe der Schleusen ,Wehre und wie werden Oberseilfaehren bewegt.
Beigelegt wird hier der Lokalisierungsplan der Objekte , kleine Bilder, GPS Koordinaten , die sich bei der Suche im Terrain hilfreich erweisen koennen.

Geschichte
Eizelne Teile der Grosspolnischen Schleife bilden ihre Geschichte, die der Reihe nach beschrieben wird.

Ślesiński Kanal
Der Kanal, benannt auch Warta - Gopło Kanal ist in Jahren1930-49 entstanden als Folge der Verbindung durch kuenstlichen Einschnitt zwischen den Seen ( Pątnowskie, Mikorzyńskie, Wasowskie, Ślesińskie und Czarne).Er hat Wasser des Flusses Warta mit anderen Wasserwegen in Polen verbunden. Die Seeabschnitte haben insgesamt 13 km und die Einschnitte 19 km. Vor dem See Gopło verbindet sich der Kanal mit der Noteć, die von der Ostseite einfliesst. Die zwei ersten Schleusen an Konin beginnend d.h. Morzysław und Pątnów wurden in der Zwischenkriegszeit gebaut (1930) ,die zwei naechsten Gawrony, Koszewo nach dem Kriegsende. Oestlich vor der Schleuse in Gawrony befindet sich ein Wehr, das den Wasserueberschuss aus dem Kanal in die Noteć ableitet. In der Vergangenheit verkehrten dort Kaehne von der Tragfaehigkeit 600 t. Heute gibt es nur Passagierschifffahrt und touristische Fahrten.

Obere Noteć von Gopło bis Antoniewo
Um Obere-Noteć schiffbar zu machen, wurden auf diesem Fluss zwischen den Seen Gopło und Antoniewo zwei Wassersschwellen in Pakość und Łabiszyn im XIX Jh. gebaut, wobei sich die erste in Antoniewo befindet. Die Stauschwelle in Pakość sorgt fuer entsprechende Fahrtiefe bis Kruszwica und laesst Wasser im See Gopło regulieren.

Górnonotecki Kanal (Ober-Noteć-Kanal)
Ende des XVIII Jhs.wurde ein Einschnitt zwischen dem Bydgoszcz Kanal und der Noteć gemacht, der die Speisung ermoeglichte. 100 Jahre spaeter wurde er umgebaut und vertieft um den Kanal mit dem See Gopło zu verbinden. Auf diese Weise ist Górnonotecki Kanal entstanden , von der Breite 20 m und Fahrtiefe 1 m , mit sechs Wasserschwellen fuer Kaehne mit der Tragfaehigkeit von 150 t. Diese Schwellen das sind: Antoniewo, Frydrychowo, Dębinek Południowy, Dębinek Północny , Łochowo und Lisi Ogon. Jede von ihnen besteht aus der Schleuse und in der Nachbarschaft liegendem Wehr. Der Kanal hat zur besseren wirtschaftlichen Aktivitaet der Gebieten: Wielkopolska und Kujawy beigetragen. Dadurch wurden Feldfruechte nach Berlin, Bydgoszcz und Gdańsk befoerdert. Vor der Wasserschwelle in Antoniewo wurde die Wasserstroemung der von Łabiszyn anfliessenden Noteć getrennt. Die mehrere Wassermenge geht in den Górnonotecki Kanal, der Rest geht durch das Wehr nach Dębinek, wo das Wasser in den Górnonotecki -Kanal muendet. In Dębinek ist eine Verteilungsanlage, die aus zwei Schleusen und drei Wehren besteht. Sie verteilt Wasser in den Bydgoski Kanal und durch die Wilde Noteć ( Dzika Noteć) nach Nakło.

Bydgoszcz Kanal
Er wurde Ende des XVIII Jhs. gebaut um Einzugsgebiete der Wisła und der Odra durch die Fluesse Brda, Noteć und Warta zu verbinden. Er machte die Befoerderung der Massengueter, vor allem Holz und Getreide aus Polen nach Deutschland moeglich und rueckwaerts – techniche Einrichtungen und Luxusartikel .Ein Element der Grosspolnischen Schleife bildet der westliche- Teil des Kanals d.h. von der Muendung in den Ober-Noteć-Kanal durch die Schleuse Józefinki und Nakło-Wschód bis zur Noteć in Nakło. Die zwei erwaehnten Schleusen haben eine andere Konstruktion als die Schleusen des Górnonotecki- und Ślesiński- Kanals.( anstatt Obertore haben sie eine Drehklappe). Die Wirkungsweise zeigt die Animation im Film. Gleich neben der Schleuse Józefinki befindet sich ein kleines Wehr, das die Wassertiefe auf seinem laengsten Abschnitt reguliert. Wasserueberschuss wird in die Noteć abgeleitet.

Nieder Noteć
Nieder-Noteć -ein Flussabschnitt von Nakło bis Santok. Um die Wende des XIX und XX Jhs. verbesserte man ihre Seeeigenschaften, indem man zahlreiche Einschnitte baute, die Maeander geraderichteten.Man baute auch 14 Wasserschwellen, die den Wasserspiegel um 27 m tiefer machten. Zwoelf von ihnen wurden mit einzigartigen Wehren ausgestattet, die die Schifffahrt der grossen Wasserfahrzeuge ermoeglichen, im Falle einer Beschaedigung oder Reparatur der Schleuse. Zwei von den Schwellen der Nieder -Noteć weichen vom Standard ab .Einer Schwelle koennen wir unsere Aufmerksamkeit lenken – der in Krostków.

Weitere interessante Informationen
Hier finden Sie Informationen ueber im Film gezeigten Sehenswuerdigkeiten. Die Nummern in Klammern entsprechen den Nummern auf der Landkarte, die sich im Filmbox befindet. Dort gibt es Koordinaten GPS, kleine Fotos, die die Identifikation der einzelnen Objekte leichter machen.Alle Tipps fuer die Besichtigung werden den Touristen, die nicht Wasserwege benutzen, behilflich.

[01] Schleuse „Morzysław
Das ist eine der vier Schleusen, an die leicht mit dem Auto eintreffeen kann. In ihrer Naehe befindet sich ein Pumpenwerk, das Wasser aus dem Fluss Warta in den See Pątnowskie foerdert. Dieses Wasser wird zum Erkuehlungsprozesses in den Kraftwerken in Konin ausgenutzt, daher muss der Wasserspiegel entsprechende Hoehe haben. Wenn es noetig ist kann Wasser durch die Gravitation aus dem See wieder in die Warta abgeleitet wedren
Bemerkung! Wassersportler haben die Moeglichkeit sich andere Schleusen waehrend der Schleusung anzusehen. An die Schleuse „Gawrony” ankommend, etwa 1,5 km davor kann man ueber den Kanal die Pipeline”Przyjażń”(Freundschaft) sehen, die mit grosser Leistung Erdoel von Płock zur Raffinerie in Schwedt an der Odra (Oder) foerdert.

[02] Abbiegen zur Wasserschwelle „Pakość”. Die Zufahrt fuer alle, die motorisiert sind befindet sich an der oestlichen Seite des Flusses Noteć. Alle Tipps und Koordinaten GPS sind an die DVD beigelegt. Man soll auch darauf hinweisen , dass man zum Wehr einen kleinen Spaziergang dem Kanal entang machen soll. (von der Schleuse rechnend)

[02A]”Schleuse „Pakość”. XIX-jaehrige , typische Kammerschleuse, schoen gelegen , ueber die eine Bruecke gebaut wurde. Einige zehn Meter rechts sieht man die Muendung von Wasser der Noteć.Es fliesst durch das Wehr, das sich einige hundert Meter von der Schleuse nach Sueden befindet.

[02B] Unterdurchlasswehr „Pakość”. Dieses Wehr sichert staendige Stroemung bei der geschlossenen Schleuse.Die Groesse der Spalten entsprechend einstellend, kann man mehr oder weniger Wasser stroemen lassen, was auf diese Weise seine Tiefe im Flussbett und im entfernten See „Gopło” reguliert.

[03A] Wehre in Łabiszyn. Im Stadtzentrum sind drei Wehre nebeneinader gelegen:Das Hauptwehr-reguliert Wasser in Pakość auf dem Abschnitt bis Pakość, das Wehr, das das kleine Kraftwerk speist, und das Wehr, das sich den Getreidewerken zu Nutze macht..

[03B] Schleuse in Łabiszyn. Einige hundert Meter von dem Wehrenkomplex [03A] befindet sich eine XIX-jaehrige, typische Kammerschleuse, hinter dem Geflechtzaun hervor, von der Seite der Nachbarstrasse erkennbar. Die Untertore werden gut gesehen, wenn man die Boeschung an dem linken Flussufer neben der Bruecke besteigt.

[04] Abbiegen zur Schleuse „Antoniewo”. Zufahrt fuer Autofahrer . Sie befindet sich in der Naehe der Strassenbruecke ueber dem 'Górnonotecki-Kanal”. Hinweise zur Zufahrt sind an die DVD beigelegt.

[04A] Schleuse und Wehr „Antoniewo”. Die erste Wasserschwelle des „Górnonotecki-Kanals”.Eintritt auf das Gelaende nach der Absprache mit dem Waechter . Die typische Kammerschleuse und Unterdurchlasswehr. Darauf wurde ein kleines Kraftwerk gebaut.

[04B] Noteć-Wehr. Nach dem Ueberqueren der Wasserschwelle ( neben der Schleuse und dem Wehr) in Antoniewo muss man einen 100 m langen Spaziergang machen -an dem rechten Kanalufer. Die Aussicht auf die Noteć kann ueberraschend sein ,weil sie dort einem Meliorationsgraben gleicht.

[05] Abbiegen zur Schleuse „Frydrychowi”. Befindet sich unmittelbar vor der Strassenbruecke ueber dem Kanal. Tipps, wie man dahinkommt und Koordinaten GPS sind an DVD beigelegt. Die Zufahrt zur Schleuse auf Betonplatten, die leider nicht in gutem Zustand sind.

[05A] Schleuse „Frydrychowi”. Objekt nicht bezaunt ,es lohnt sich aber dem Schleusewaechter die Absicht der Besichtigung zu melden. Eine typische Kammerschleuse mit zweifluegeligen Toren an beiden Seiten. Das mitarbeitende Wehr befindet sich einige Meter davor und ist kaum sichtbar. Es ist nicht zugaenglich von der Stelle,wo sich die Schleuse befindet.

[05C] Wehr „Frydrychowi” mit kleinem Wasserkraftwerk. Wiederfinden der Objekte ist erschwert. Man muss von der Schleuse auf die Strasse zurueckgehen dann auf die Bruecke zum gegenueber- liegenden Ufer des Kanals. Unterwegs muss man durch den Wald und das Dorf fahren. Fast am Ziel ist ein Bauernhof. Der Spaziergang zum Wehr- das sind 400 m vom Gebaede. Das kleine Kraftwerk gebaut 2008 mit dem Wasserfreilauf produziert elektrische Leistung von 150 kW, ohne die schoene Architektur zu stoeren.

[06A] Wasserschwelle „Dębinek Północny.” Nach der Strecke von 1,5 km auf der Erdstrasse ( von der Hauptstrasse rechnend) sind drei Bruecken nicht weit voneinader zu sehen. Die erste -ueber die Schleuse Dębinek mit einer Bedienugsstelle, die zweite – uebers Wasser des Górnonotecki-Kanals, die Wasser durch das sichtbare Wehr stauen und die dritte – ueber dem Fluss Noteć (dieselbe kann man am Wehr bei Antoniewo sehen..Von hier aus kann man auf der Grundstrasse in der sued-oestlichen Richtung fahren und nach 500 m in der Natur zu Dębinek Południowy hinkommen.

[06B] Wasserschwelle „Dębinek Południowy”. Besichtigung ist erleichtert, denn das Objekt steht auf freiem Gelaende ohne Aufsicht. Man kann sich die mit der Hand unterstuetzten Geraete ansehen, die die Tore und Wehrschieber bewegen .Es ist auch interssant wie der Fischpass funktioniert, so dass die Fische kanalaufwaerts – und abwaerts schwimmen koennen .Fuer die , die mehr erforschen wollen, koennen von der Schleuse an das linke Ufer der Schleuse mitten in der Wiese gehen , und nach 400m an den Verteilugsknoten gelangen. Dort sieht man den westlich fliessenden Strom Das ist „Wilde Noteć”, die direkt in Nakło fliesst. Das ist ein unschiffbarer Flussabschnitt. Unterwegs nach etwa 500 m befindet sich ein Stauwehr.

[07] und [08] Wasserknoten „Łochowo” und „Lisi Ogon”. Die beiden Knoten, 400 m voneinander entfernt ,haben dieselbe Konstruktion. Dort gibt es typische Schleusen mit zweifluegeligen Toren und Unterdurchlasswehre, vergroessert von zwei kleinen Wasserkraftwerken. Der Eintritt -ohne Beschraenkungen. Fuer die , die mehr Interessen daran haben,empfehlen wir einen 2 km langen Trip am rechten Kanalufer auf dem Erdweg bis zur Stelle ,wo der Górnonoteski -Kanal in den Bydgoszcz Kanal muendet. Davon sieht man eine 400 m entfernte Fachwerkbruecke. Trotz des schlechten , technischen Zustands kann man daraus ein weites Panorama sehen. Alle Schleusen des Górnonotecki- Kanals ermoeglichen allen Wasserfahrzeugen tiefer um 14 m zu verkehren ( von der Schleuse „Antoniewo” bis zur Schleuse „Lisi Ogon”

[09] Schleuse und Wehr „Józefinki”. Die Schleuse befindet sich”am Fusse” der Strassenbruecke , die weiter Lisi Ogon mit Nakło verbindet. Nicht typisch ist hier die Anwendung der Drehklappe anstatt der traditionellen Fluegeltoren. Wie das funktioniert zeigt die Animation im Film. Nach der Absprache mit dem Schleusewaechter kann man bis zum 200 m entfernten Wehr am Nordufer des Kanals herankommen. Es reguliert Wassertiefe und den Ueberschuss leitet es in den Graben, der in die Noteć hineinstroemt. Im Sommer, wenn es zur Schleusung kommt, sieht man von der Bruecke wie alles funkioniert.

[10] Schleuse „ Nakło-Wschód”. Die letzte Schleuse des „Bydgoszcz Kanals”-westlich gesehen .Aehnlich wie die Schleuse „Józefinki”. Das Gelaende bezaunt. Besichtigung nach der Absprache mit dem Schleusewaechter.

[11] Wasserschwelle „Nakło- Zachód”. Besteht aus der typischen Schleuse, zwei mitarbeitenden Stauwehren und kleinem Kraftwerk.

[12] Wasserschwelle „Gromadno” Die Senkung des Wasserspiegels zwischen dem Bydgoski-Kanal und der Warta forderte den Bau von 14 Wasserschwellen. Diese Arbeiten wurden an der Wende des XIX Jhs.ausgefuehrt dabei wurden auch alle Maeander gerade gebiegt.

Gromadno – das ist die erste typische fuer Unter-Noteć Wasserschwelle ausgestattet mit der Kammerschleuse mit zweifluegeligen Toren und mit dem einzigartigen Wehr, sog.Ersatzwehr, das das Fortsetzen der Schifffahrt moeglich macht.( bei einer Stoerung oder Renovierung).Andere Konstruktion haben nur Wehre : Nakło-Zachód (West), und Krostkowo. Bei der Besichtigung kann man seine Aufmerksamkeit auf einen kleinen Kran lenken, gestellt auf einemWagen, der das Anlegen oder Herausnehmen der Schieber laesst, die das freie Lauf von Wasser in einzelnen Abschnitten nicht moeglich machen,.Er macht auch den Transport auf Lagerplatz leicht. Interessant ist auch die Konstruktion der verstellbaren Verkehrsbruecke. Nach dem Abschieben auf Gleisen laesst sie Schiffe und Kaehne weiter fahren. Alle nicht feste Teile des Wehres werden vor Winter abgebaut ,um die Beschaedigung zu vermeiden. Sehenswert sind auch Fischpaesse und kleine Wasserkrafterke.

[13A] Wasserschwelle „ Krostkowo”. Sowohl die Schleuse als auch das Wehr deuten auf einzigartige, technische Loesungen. Die Schleuse ist ist von beiden Seiten abgedeicht und hat zwei Holzwaende verbunden mit zweifluegeligen Toren. Im Unterschied zu gemauerten Kammerschleusen,wo das Anlegen Haltepfaehle ausnutzt , die sich an der Kammerkante befinden , in der abgedeichten Schleuse bilden Pfaehle selbst die Schleusenwaende. Zur Seltenheit in Polen gehoert in der Nachbarschaft liegendes Nadelwehr. Sein Bau und Betrieb erklaert die Animation.

[14A] und [15A] Wasserschwellen in „ Romanowo” und „ Pianówka”. Die Schleusen und Wehre sind identisch mit Beschreibungen in [12].
Beachtung! Die anderen Wasserschwellen wie: Nowe, Walkowice, Lipica, Mikołajewo, Rosko, Wrzeszczyna, Wieleń, Drawsko und Krzyż Wielkopolski haben aehnlichen Bau wie [14A] oder [15A]. Es gibt hier keine Koordinaten und Hinweise fuer Zufahrt. Jedoch jeder, der sich in der Naehe befindet, sieht die Objekte, die schon beschrieben wurden.

[16] Santok. Ein malerischer Ort, in dem man die Muendung der Noteć in die Warta sehen kann. Gute Beobachtungspunkte : Strassebbruecke, Park am Fluss, und vor dem Krieg gebauter Beobachtungsturm. Man braucht mehr Zeit um dorthin heranzugehen. Das Geleande ist privat und der Eintritt nach der Absprache mit dem Besitzer moeglich. An der rechten Ufer der Noteć ist ein Rekreationsplatz mit einem kleinen Anlegeplatz. In Santok gibt es eine Faehrueberfahrt.

[17] Faehre in Ciszkowo. Oberseilfaehre ueber Noteć, von der Flussstroemung betrieben. Bequeme Zufahrt von der Strasse No. 181.Ohne weiteres kann man sich alle technische Loesungen ansehen. Die Wirkungsweise zeigt die Animation.

[18] Flusshafen in Nakło. Ein grosser, moderner Flusshafen an der Noteć. Der Standplatz fuer Schulschiff „Władysław Łokietek” das zur Binnenschifffahrtschule in Nakło gehoert. Im Sommer werden Reisen mit dem Schiff organisiert.

[19] Anlegestelle in Czarnków. Sie ist modern und sichert gute Bedienung und Hilfe bei technischen Problemen.

[20] Anlegestelle in Drawsk. Aehnlich wie in Drawsk ,dazu noch Uebernachtung und Platz fuer Sonnenanbeter.

[21] Steganlage in Skwierzyna. Privater Besitz. Monitoring fuer Schiffe von groesserem Tiefgang, die zum Hotel „Dom nad rzeką” gehoeren. Unterkunft und Restaurant.

[22] Anlegeplatz in Nowe Miasto . Moderner Platz , sichert Hilfe und Service fuer Wasserausruestung.

Lesenswert
http://pl.wikipedia.org/wiki/Kanał_Bydgoski
http://pl.wikipedia.org/wiki/Bydgoski_Węzeł_Wodny
http://pl.wikipedia.org/wiki/Kanał_Górnonotecki


Praktische Informationen ueber die Region
Im Hinsicht auf die Lokalisierung der beschriebenen Objekte soll man die Besichtigung in Etappen teilen. Der Ausgagsbasis kann Bydgoszcz, Gorzów Wielkopolski, Poznań oder Konin sein . Alles kommt auf konkrete Interessen an. Unterkunft in Bydgoszcz ermoeglicht die Besichtigung des „Górnonotecki-Kanals” und westlichen Teils des „Bydgoski-Kanals” (1 Tag) , dann der Wasserknoten „Nakło Zachód”. „Gromadno” und „Krostkowo” (1 Tag). Uebernachtung in Konin gibt die Moeglichkeit fuer Besichtigung des „Ślesiński-Kanals” und Wasserknoten in Pakość und Łabiszyn. Ausgangspunkt in Gorzów Wielkopolski laesst eine der Wasserschwellen und Schleusewehr besichtigen.(1 Tag).

Ortsliste mit Oberseilfaehren
1. Noteć: Radolin (Walkowice), Ciszkowo (Gajewo)
2. Warta: Sławsk, Sługocin (Lisiniec), Ciążeń, Dłuski, Pogorzelica (Nowa Wieś Podgórna),Dębno, Kiszewo (Dołęga), Wartosłąw (Krasnobrzeg), Chojno (Karolewo), Zatom Stary, Santok.

 
 

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